Warum hochempathische Menschen narzisstische Partner anziehen

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  • Du bist besonders einfühlsam/hochempathisch?
  • Du bist selbst in heftigsten Auseinandersetzungen noch bereit, Dich in den anderen einzufühlen und versöhnlich zu sprechen?
  • Du suchst bei Konflikten den Fehler immer bei Dir – bis hin zum Selbstmissbrauch?
  • Du gibst Dir selbst immer die Schuld für Schwierigkeiten oder Scheitern in einer Beziehung?
  • Aufgrund Deiner Schuldgefühle kannst Du Dich schlecht abgrenzen?
  • Du bist es gewohnt, die Last anderer zu tragen?
  • Du ziehst Partner an, die nur um sich selbst kreisen und emotional unerreichbar sind?
  • Du ziehst Partner an, die kein Mitgefühl haben und sich nicht in Dich hineinversetzen können?
  • Du lebst vollkommen in der Welt Deines Partners bis hin zur Selbstaufgabe?
  • Du fühlst Dich verantwortlich für die Befindlichkeiten Deines Partners?

 

Dann ist dieser Artikel für Dich.

Denn dies ist die typische Beziehungsdynamik zwischen Hochempathen und Narzissten. Hochempathen möchten die Welt heilen, sie ertragen es nicht, jemanden zu sehen, der leidet. Sie sind die geborenen Tröster und Heiler. Daher fühlen sie sich häufig zu stark verletzten Narzissten hingezogen. Das Problem ist: Ein Narzisst möchte nicht geheilt werden…

Hochempathische Frau

Hochempathen lieben es, anderen ein Gefühl von Ganzheit und Heilsein zu geben.

 

Vorab

Vorab ist es mir wichtig, klarzustellen, dass es mir in diesem Artikel nicht darum geht, Opfer oder Täter zu zeichnen. Auch wenn es im Folgenden so klingen mag, dass der empathische Mensch das Opfer und somit der „Gute“ und der Narzisst der Täter und somit der „Böse“ ist.

Meine Absicht ist es, die Dynamik, welche sich häufig zwischen diesen beiden Persönlichkeiten zeigt, darzustellen und Bewusstsein zu schaffen. Selbstverständlich schreibe ich dies aus der Perspektive eines hoch empathischen Menschen für andere Hochempathen, mein Mitgefühl gilt aber ebenso allen Menschen mit narzisstischer Prägung, und ich wünsche ihnen aus tiefstem Herzen Heilung.

 

Merkmale von Narzissten

  • Sie haben keine Empathiefähigkeit
    Narzissmus und Hochempathie

    Narzissten sind häufig sehr charismatisch und charmant, treten selbstsicher auf und machen oft Karriere.

  • Sie haben keine Grenzen und können demnach auch die Grenzen anderer nicht wahrnehmen/respektieren
  • Sie haben ein schlecht entwickeltes Gewissen/Moralempfinden
  • Sie möchten bewundert werden für ihre „Grandiosität“
  • Sie sind häufig sehr charismatisch und stehen gerne in der Öffentlichkeit
  • Sie haben ein schlechtes Gedächtnis
  • Zwischen Selbstwahrnehmung und Fremdwahrnehmung ist eine sehr große Diskrepanz
  • Andere Menschen sind für sie Mittel zum Zweck, etwas zu erreichen und ihre Bedürfnisse zu befriedigen
  • Sie sind Nehmer und können nicht geben
  • Sie fühlen sich sehr schnell gekränkt, abgelehnt und ungeliebt
  • Sie sind nicht kritikfähig aufgrund ihres schwachen Selbstwertgefühls
  • Sie können sich nicht entschuldigen, da sie in ihrer Wahrnehmung nichts falsch machen
  • Sie verdrehen die Wahrheit je nach Zweck oder lügen, ohne dies selbst so zu empfinden
  • Sie können Sozialverhalten imitieren, um ihre Ziele zu erreichen
  • Sie üben in Beziehungen emotionale Kontrolle aus und projizieren kontinuierlich auf den Partner

 

Die Beziehungsdynamik zwischen Hochempathen und Narzissten

  1. So besonders
    Die Beziehung beginnt mit dem Gefühl, nun den „Richtigen“ gefunden zu haben. Die Anziehung zwischen den beiden ist besonders stark und die Verbindung wird als die Liebe des Lebens empfunden.
  2. Immer mehr
    Hoch empathische Menschen lieben es zu lieben. Sie lieben es, dem Partner ein Gefühl von Ganzheit und Einheit zu geben. Doch je mehr Liebe und Fürsorge ein Hochempath gibt, desto mehr bekommt der Narzisst Macht und Kontrolle in der Beziehung.
  3. Bewundere mich
    Der Narzisst sucht in der Beziehung ständige Bestätigung und Bewunderung. Bekommt er dies nicht, wird er sehr schnell beleidigt, ausfallend oder aggressiv.

    Hauptmerkmale von Narzissten sind, dass sie nur sich selbst sehen und kein Mitgefühl für andere Menschen haben.

  4. Taktiken & Mindgames
    Nach einiger Zeit beginnt der Narzisst bestimmte Taktiken anzuwenden, um den Partner in Selbstzweifel zu bringen: „Das habe ich so nie gesagt“, „Du bildest Dir das ein“, „das ist Dein Problem“ – dies sind typische Aussagen, die den hochempathischen Menschen psychisch destabilisieren. Der Narzisst lässt keine Gelegenheit aus, seinen Partner zu kritisieren und herabzusetzen.
  5. Abhängigkeit
    Der Narzisst übernimmt die emotionale Kontrolle – der Hochempath verliert mehr und mehr an Selbstwertgefühl und befindet sich in einer emotionalen Abhängigkeit, bis zu dem Punkt, dass er ganz und gar in der Welt des Narzissten lebt.
  6. Geben und nehmen
    Die Waagschalen zwischen Geben und Nehmen sind deutlich im Ungleichgewicht – der Hochempath gibt, der Narzisst nimmt und da er ein Fass ohne Boden ist, kann er die Liebe, die er bekommt, nicht wirklich aufnehmen, es ist nie genug.
  7. Verdrängung und Projektion
    Ein Narzisst fühlt sich selbst nicht. Er verdrängt seinen unerlösten Schmerz und überträgt ihn auf den Partner. Der hochempathische Partner übernimmt den nicht gefühlten Schmerz des Narzissten, drückt diesen aktiv aus und wird dann vom Narzissten als problematisch, schwierig und psychisch krank dargestellt.
  8. Mea culpa
    Ab einem gewissen Punkt glaubt der Hochempath, dass er wirklich an allem Schuld ist – ob der Narzisst lügt, betrügt oder emotional missbraucht – der Hochempath glaubt irgendwann, dass nur er verantwortlich ist und zweifelt an seiner Realitätswahrnehmung und seiner psychischen Gesundheit.
  9. The End
    In vielen Fällen erreicht der Hochempath irgendwann den Punkt, wo er alles gegeben hat und am Ende seiner Kräfte ist.

 

 

Typische Konflikte

Es kommt zu einem Konflikt. Da der narzisstische Partner sich schnell angegriffen und gekränkt fühlt, entwickelt der hoch empathische Partner folgendes Verhalten: Zunächst prüft er im Inneren, was und vor allem wie er dem Narzissten seinen Standpunkt klar machen kann. Er lässt seine Worte vorher durch den Filter des Partners laufen, um von vornherein möglichen Streitereien vorzubeugen.

Hochempathische Menschen tendieren dazu, sich selbst für den anderen aufzugeben und nur noch in seiner Welt zu leben.

Da der Narzisst sich aber niemals einen Fehler eingestehen würde, da dies einen kompletten Einbruch seines Selbstwertes bedeuten würde, fängt er nun an, an der Kommunikationsart des Partners herumzukritisieren. Er bestimmt, wie kommuniziert werden darf. Wenn dies nicht nach seinem Willen geht, reagiert er mit Blocken oder Aggression. Die „Schuld“ wird ausschließlich dem Partner zugeschrieben.

Der Narzisst verdreht die Wahrheit so lange, bis der Empath sich selbst komplett die Schuld für die Situation gibt, die eigentlich in der Verantwortung des Narzissten lag. Hochempathische Menschen tendieren dazu, immer wieder in dieselbe Falle zu tappen: Da sie so mitfühlend sind, übernehmen sie die Perspektive des Narzissten, können diese dann nachvollziehen und machen sich später selbst Vorwürfe – schließlich muss es ja an ihnen liegen, dass die Situation eskaliert ist. Plötzlich empfinden sie Mitleid mit dem Narzissten und nehmen ihn in Schutz: „Er hat es ja nicht so gemeint, es war keine Absicht, es ist ja auch mein Thema.“
Anders herum zeigt der Narzisst keinerlei Empathie mit seinem Partner. Du kannst in Tränen aufgelöst sein, es lässt ihn völlig kalt.
Da der Narzisst ständig auf die Fehler des anderen pocht, übernimmt der Empath sehr schnell die Verantwortung für eigenes, angebliches Fehlverhalten – dies geht bis zum Selbstmissbrauch.

Fällt Dir etwas auf?

Genau, die beiden bedingen sich kontinuierlich in ihren Mustern. Während man sich in einer heilsamen Beziehung gegenseitig hilft, Muster und Themen zu erlösen, werden in dieser unheilvollen Dynamik die Muster immer weiter verstärkt.

Die Lösung? Hier:

 

Die Lernaufgaben für Hochempathen

Letztendlich ist eine Beziehung zu einem Narzissten für Hochempathen eine wundervolle Gelegenheit, zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.

⇒ Warum?
Frage Dich ganz ehrlich, warum Du in dieser Beziehung verharrst, obwohl Du nur leidest. Warum hast Du Dir genau diesen Menschen ausgesucht? Ergründe hierbei alle Facetten.

⇒ Zentriere Dich
Narzissten kreisen nur um sich – Hochempathen kreisen nur um andere. Hier darfst Du ansetzen. Du darfst lernen, nur für Dich und Deine Gefühle die Verantwortung zu übernehmen. Nimm den Fokus komplett vom anderen weg und bleibe bei Dir.

⇒ Grenze Dich ab
Du darfst lernen, Dich abzugrenzen. Wenn Du fühlst, dass der andere projiziert, ziehe eine klare Grenze. Erlaube keinen emotionalen Missbrauch mehr. Gehe aus der Abhängigkeit und Überanpassung heraus und entwickle Deine Autonomiefähigkeit.

⇒ Arbeite an Deinen Schuldgefühlen
Du darfst Deine Schuldgefühle erforschen und erlösen. Übe Dich in Selbstvergebung.

⇒ Stärke Dein Selbstwertgefühl
Du bist mit Deiner Empathie- und Liebesfähigkeit ein Segen für die Welt. Befreie Dich von der Selbstwertspiegelung Deines narzisstischen Partners. Egal, wie er Dich bewertet – es ändert nichts daran, wie wertvoll Du bist.

Hast Du diese Lernaufgaben wirklich durchlaufen, steht dem folgenden Punkt nichts mehr im Wege:

 

Die Trennung von einem Narzissten

Ich bin sicher, dass Du bereits alles Dir mögliche versucht hast, um die Beziehung zu retten, was Dich ans Ende Deiner Kräfte und weit über Deine Grenzen gebracht hat.

Die Hoffnung stirbt als letztes. Die Hoffnung, dass er sich doch noch ändert und alles gut wird. Die Hoffnung, doch noch eine glückliche Beziehung führen zu können.

Jedoch…

…die Realität und viele psychologische Studien zeigen: Ein Narzisst ändert sich mit größter Wahrscheinlichkeit nicht. Er lernt nicht aus Fehlern, da er aus seiner Sicht keine macht. Selbst wenn er sich Hilfe von Therapeuten sucht, wird er nur solche aussuchen, die ihn in seinen Mustern unterstützen. Sobald jemand nur im Entferntesten Kritik ausübt oder sein Verhalten hinterfragt, wird er die Therapie abbrechen.

In einer heilsamen Partnerschaft unterstützt man sich gegenseitig, zu heilen und sein höchstes Potenzial zu entfalten.

Eine Trennung von einem Narzissten kann sich über Jahre hinziehen, da der Hochempath immer wieder in die Falle des Mitleids tappt und so fest daran glaubt, den Narzissten „erlösen“ zu können.

Auch wenn es zu den schwersten Dingen gehört:

Tu es.

Aus Liebe zu Dir selbst.

Du verdienst einen Partner, der Dich um Deiner Selbst wegen liebt, der einfühlsam und liebevoll ist. Bei dem Du ganz Du selbst sein kannst.

Du wirst fühlen, wie viel Energie plötzlich frei wird, die vorher in der Beziehung gebunden war.

Ich verspreche es Dir: Wenn Du irgendwann morgens in den Armen eines liebevollen Partners aufwachst, wirst Du tausend Dankesgebete losschicken, dafür, dass Du es geschafft hast, Dich aus der toxischen Beziehung zu lösen.

 

Ich wünsche es Dir von ganzem Herzen.

 

 

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13 Kommentare

  1. Halim Eberhard von Richthofen sagt:

    Ich fände es durchaus wertvoll, wenn man auch mal hinterfragt, was einen Empathen zu einem Empathen gemacht hat; meine Erfahrung – bin selbst ein männlicher Hochempath in einer Beziehung mit einer sehr rechthaberischen Frau (wahrscheinlich auch Narzist). Seit ich in einer Hypnosetherapie bin, bin ich dank der Führung des Therapeuten über meine Körpersymptome (Migräne etc.) zu den Ursprüngen meiner Ängste vorgedrungen, die zu dem oben so gut beschriebenen Vorausdenken, wie der andere wohl reagieren wird, geführt haben. Und seit die Wiederherstellung der Verbindung zu den Ursprungskonflikten und die Lösung der darin gestauten Energien immer besser funktioniert, verändert sich mein Leben dermaßen, dass das vorherige „Unglück“ sich in gleichem Maße in „Glück“, nämlich bewußteres Leben verwandelt. Das bekommt auch meine Partnerin zu spüren, aber im Endeffekt positiv: bin nicht mehr so passiv (Schuld bei mir selbst), sondern „explodiere“ sofort, um Spannungen ad hoc herauszulassen und nicht mehr so wie früher auf meinen Spannungen sitzen zu bleiben – heureka!!!!

    • Randi Hausmann sagt:

      Ich freue mich, dass sich bei Dir so viel löst.
      Zwei Menschen machen ähnliche Erfahrungen, der eine wird hochempathisch, der andere nicht. Aus meiner Sicht ist Hochempathie kein psychologisch erklärbares Phänomen, sondern eine besondere Veranlagung, mit der wir schon geboren werden. Bei hochempathischen Menschen produziert die Zirbeldrüse mehr DMT, dies führt zu allen Hellsinnen und Wahrnehmnungen. Je mehr wir uns dieser Gabe bewusst sind und unsere Geschenke mit der Welt teilen, desto glücklicher sind wir.

  2. Anne sagt:

    Liebe Randi,
    hatte gerade ein AHA- Erlebnis: Du beschreibst mit Deinem Artikel ziemlich genau, was ich seit geraumer Zeit fühle und zum Teil noch nicht in Worte fassen konnte.
    In meinem Fall handelt es sich zwar nicht um eine Liebes- sondern um eine Arbeitsbeziehung, aber ich denke das ist nebensächlich.
    Bin gerade dabei mich zu entscheiden, ob ich meinen Job mit meinem narzistischen Arbeitgeber behalte oder ob ich mich trenne.
    Dein Text hat mich genau zur richtigen Zeit erreicht. Fühle mich bestätigt und verstanden. Danke!
    Liebe Grüsse,
    Anne

  3. Mary Ann sagt:

    Liebe Randi,

    vielen herzlichen Dank für diesen Artikel!

    MA

  4. Susi sagt:

    Hallo Randi!
    Ich habe JETZT begriffen das ich einen narzisstischen Mann an meiner Seite habe, ich konnte es nur nicht benennen….
    Jeder Fehler, jede noch so unbedeutete Sache und jedes Wort wird mir im Munde umgedreht, so dass ich selber glaube, dass es so wie er sagt, stimmt.
    Ich mache das jetzt schon sehr lange mit und es ist immer schlimmer geworden. Ich hoffe ich werde das irgendwie überstehen (oder auch nicht).
    danke für Deinen Beitrag er hat mir die Augen geöffnet!

    • Randi Hausmann sagt:

      Liebe Susi,
      ich wünsche Dir von Herzen, dass Du Dir treu bleibst und aus Deiner Würde heraus handelst. Herzensgrüße, Randi

  5. Anessia sagt:

    Hallo Randi,

    ein so lesenswerter Artikel, der mir die Augen geöffnet hat. Danke dafür. Besonders der Part, dass beide Partner sich bedingen und wie es erklärt wird.

    Ich befinde mich seit 7 Jahren in einer Beziehung, aus der ich mich nicht lösen kann. Sogar wiederholten Betrug habe ich „verziehen“, weil ich in der Lage war ihn irgendwo zu verstehen und mich immer wieder einzufühlen. Narzistische Menschen sind – genau wie alle Menschen – natürlich auch liebenswert. Aber ich merke, wie nervenaufreibend es ist. Das Problem ist die Trennung, ich habe das Gefühl mich darauf vorbereiten zu müssen und kann nicht einschätzen, ob dieses „in die Länge ziehen“ nur aus Angst vor dem Alleinsein passiert und weil mein Partner mir unheimlich leid tut in seiner Lage. Hast du eine Idee wie „lange“ so ein Prozess dauert? Ist es normal, dass ich mich versuche auf eine Trennung vorzubereiten oder hilft ein klarer Schnitt nicht viel eher?

    LG
    Anessia

    • Randi Hausmann sagt:

      Liebe Anessia,
      ich verstehe sehr gut, wie es Dir in dieser Situation geht.
      Nach meiner Erfahrung kann man den Schritt der Trennung nicht vorwegnehmen. Er kommt dann, wenn es wirklich an der Zeit ist. Dann wird es aus einer inneren Ruhe und Gewissheit entstehen.
      Ich empfehle Dir, ganz bewusst zu beobachten, wie Du in die Mitleids-Falle einsteigst. Je mehr Du das von außen beobachtest, desto besser kannst Du aussteigen und einen anderen Weg wählen. Du darfst anderen die Verantwortung für Ihr Leben überlassen!
      Herzliche Grüße an Dich, Randi

  6. Dimitrova sagt:

    Hi liebe Randi.

    Ja, das kenne ich. Jetzt, mit 30 Jahren kommt endlich die Erlösung. Es hat klick gemacht und ich merke, ich kann das nicht mehr. Und ich will das nicht mehr= narzistische Menschen anziehen. Helfen, ja sogar „die bessere Hälfte zu sein“ zu scheinen. NEIN!
    Es ist sehr hart und gleichzeitig lese ich Deinen Blog und es ist genau richtig, dass es jetzt passiert. Vielen vielen Dank für deinenMut!

    Ich werde es auch tun! Anderen Betroffenen helfen, sobald ich mich selbst gefunden und lieb hab. Ja ich glaube auch andie Heilung. Und ich werde wie du, einen Beitrag dazu machen, weil es ist falsch, sich selbst zu SCHADEN. Sich selbst zu hassen. Andere Leben zu führen und sich selbst nicht zu Schätzen… Sich immer die Schuld geben, obwohl man nicht schuld ist. Warum habe ich das nicht schon vorher erkannt?

    Egal, jetzt ist es soweit! Sich zu verzeihen.

    Danke danke danke 💛🙏🌴🐚🌱🍍🐳🌞

    Danke das es Dich gibt!! Danke Anelia

    • Randi Hausmann sagt:

      Liebe Anelia,
      ich freue mich sehr, dass Du Dich für Deinen Wert und Deine Selbstbestimmung entschieden hast.
      Mögest Du viele Menschen durch Deine Erfahrungen und der daraus emporsteigenden Kraft und Klarheit berühren und begleiten!
      Von Herzen, Randi

  7. Dimitrova sagt:

    Danke liebe Randi

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